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Einweihung Beinhaus

 
Beinhauseinweihung vom 05. November 2011
 
Sich bewusst sein, dass die Vergangenheit immer wirkmächtig ist, dass ist wichtig. Eine Pfarrei ist immer auch eine Erinnerungsgemeinschaft. Wir erinnern und glauben an die Botschaft Jesu Christi, wir erinnern uns an die Vorfahren. Unsere Ahnen sind uns im Leben und im Glauben vorangegangen. Wir folgen ihnen nach. Damit die Erinnerung an den alten Friedhof und seine Geschichten wach bleiben, darum ist die Gedenkplatte im Innern des Beinhauses ebenerdig eingelassen. Die alte Sandsteinplatte wurde von den Bildhauern Rolf Grönquist und Nicole Nydegger gefertigt. Den Text verfasste der Historiker und Theologe Alois Odermatt aus Steinhausen. Ihm gebührt Dank. Im renovierten Beinhaus kommt der alte Altar wieder zum Vorschein Ein ruhiges abstraktes Gemälde in blau-weiss Farben ist gegen Osten zu erkennen. Die Südwand ziert ein altes Kreuz und an der Westwand ist ein Wandbild mit einer Zeichnung der Vergänglichkeit der Menschen zu erkennen. Das Beinhaus soll wieder zu einem öffentlichen Raum werden, die Gittertür ist offen und lädt ein, dass alle Menschen sich den Fragen des Woher, der Vergangenheit und des Wohin, der Zukunft stellen. Das Gesamtkonzept der neuen Beinhausgestaltung stammt vom Luzerner Kunstmaler Benno K. Zehnder.
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